WISSENSCHAFTSPARTNER


 

IFAK Institut für Automation und Kommunikation e.V ., Werner-Heisenberg-Straße 1, 39106 Magdeburg; http://www.ifak.eu

Leitung: Prof. Dr. Ulrich Jumar, Tel: 0391 9901410, Email: ulrich.jumar@ifak.eu

weitere Ansprechpartner: Dr. Jens Alex, Tel: 0391 99014-0,    Email: jens.alex@ifak.eu

Nico Suchold, Tel: 0391 9901474, Email: nico.suchold@ifak.eu

Das ifak – Institut für Automation und Kommunikation e. V. Magdeburg – ist ein An-Institut der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Mit ca. 60 Beschäftigten (davon 47 Wissenschaftler) aus den Fachbereichen Elektrotechnik, Steuerungs- und Regelungstechnik, Informatik und Umweltingenieurwesen bietet es eine einzigartige Kombination von Experten von für dieses Projekt notwendigen Bereichen. Das Geschäftsfeld „Wasser und Energie“ gehört zu den weltweit führenden Arbeitsgruppen auf dem Gebiet der Modellierung und der Steuerung und Regelung städtischer Abwassersysteme. Es ist seit etwa 16 Jahren in den folgenden vorhaben-relevanten Bereichen tätig und ist durch ein enges Kontaktnetzwerk, insbesondere Westeuropa, Mittel- und Osteuropa, Naher Osten, Lateinamerika und die Mitgliedschaft und aktive Mitarbeit in zahlreichen Fachgremien (u. a. DWA, IWA, VDI/VDE) in der Fachwelt vernetzt.

Für die Arbeit des ifak sind insbesondere die Ansätze zur Modellierung und Simulation von Maßnahmen auf Kläranlagen und im Kanalnetz von Bedeutung. Wesentliche Aufgabe des ifak im Projekt KOMMUNAL 4.0 ist daher der Bereich der Simulation und das Benchmarking wasserwirtschaftlicher Objekte.

Für das Projekt ist von besonderem Interesse, dass das ifak ein System zur dynamischen Simulation von Abwassersystemen (biologische Abwasserreinigung) entwickelt hat und dieses auch weiterhin pflegt und international vermarktet. Dieses Simulationssystem (SIMBA) ist in Deutschland und den Niederlanden der Marktführer und auch darüber hinaus stark verbreitet.


IEEM Inst.f. Umwelttechnik u. Management a.d. Universität Witten/Herdecke gGmbH, Alfred-Herrhausen-Straße 44, 58455 Witten, www.uni-wh-ieem.de 

Leitung: Prof. Dr. Dr. mult. Karl-Ulrich Rudolph, Tel: 02302 914010, Email: mail@uni-wh-ieem.de

weitere Ansprechpartner: Keno Strömer, Tel: 02302 914010, Email: stroemer@uni-wh-ieem.de

 Die IEEM gGmbH - Institut für Umwelttechnik und Management an der Universität Witten/Herdecke (Institute of Environmental Engineering and Management) verbindet die akademischen Fachrichtungen "Technologie" (Ingenieurwesen) und "Ökonomie" zu einer anwendungsbezogenen Wissenschaft.

Der Fokus des IEEM liegt im weiten Feld der klassischen Siedlungswasserwirtschaft - in enger Verknüpfung mit angewandter Umweltökonomie. Aktuelle Projekte des Instituts befassen sich beispielsweise mit spezifischen Aspekten der Abwasserdesinfektion und dezentralen Wasserwiederverwendung, mit der Anpassung integrierter Abwasserkonzepte an die Bedingungen in anderen Ländern als auch übergreifenden Ansätzen zum Wassermanagement durch angepasste Organisationsmodelle.

Das IEEM ist im Förderprojekt KOMMUNAL 4.0 im Rahmen der Entwicklung einer Serviceplattform mit der Geschäftsmodellentwicklung betreut.
Außerdem wirkt das IEEM bei der Entwicklung von der Plattformarchitektur, von Cloudsystemen, und dem Thema IT-Sicherheit mit. Das IEEM arbeitet im Projekt zusätzlich bei der Entwicklung von Anwendungstools sowie der Erprobung von Pilotprojekten mit.


GECOC Cologne University of Applied Sciences, Campus Gummersbach, Steinmüllerallee 1, D-51643 Gummersbach, www.gecoc.de

Leitung: Prof. Dr. Michael Bongards, Tel: 02261 8196 6419, Email: michael.bongards@fh-koeln.de

weitere Ansprechpartner: Andreas Cronrath, Tel: 02261 8196 6419, Email: andreas.cronrath@th-koeln.de

Die Technische Hochschule Köln ist die größte Hochschule für angewandte Wissenschaften in Deutschland. 23.000 Studierende werden von rund 420 Professorinnen und Professoren unterrichtet. Das Angebot der elf Fakultäten umfasst ca. 80 Studiengänge, etwa die Hälfte sind Ingenieurwissenschaften. Die Arbeitsgruppe „Gummersbach Environmental Computing Center“, kurz GECOC, am Campus Gummersbach entwirft und optimiert mit 15 wissenschaftlichen Mitarbeitern Regelungen komplexer, nichtlinearer Prozesse aus der Umwelttechnik. Simulationstechnik in Kombination mit Verfahren der Computational Intelligence findet auch bei mehrdimensionalen komplexen Optimierungsaufgaben Lösungen.

Zentrale Aufgabenschwerpunkte liegen in der Datenerfassung-, Übertragung  und -Verarbeitung. Zusammen mit der HST Systemtechnik ermittelt GECOC, welcher Lösungen es bedarf, um spezifische am Markt vorhandene Technologien an eine zentrale Datenplattform anzubinden. Hierbei wird z.B. geprüft, ob die Datenausgaben vorhandener Steuerungskomponenten ohne weiteres auf eine Datenplattform übertragbar sind, ggf. konvertiert werden müssen oder ob diese Komponenten auszutauschen sind.